Von Geburt an klein, muss es nicht für immer sein!

Wir verlängern Ihre Beine, Sie werden groß

Erreichen Sie neue Höhen


WAS IST EINE BEINVERLÄNGERUNG?

Die "Beinverlängerung" durch Dr. Michael Vitek, Professor inv UAG findet in enger Zusammenarbeit mit dem BETZ INSTITUTE® statt und definiert sich als die Kunst seine Körpergröße mit Augenmerk auf eine Kombination aus Ästhetik und perfekter Funktion, zu erhöhen. Bei einer Beinverlängerung wird der Knochen chirurgisch vorsichtig durchtrennt, anschließend werden die beiden dadurch entstehenden Knochenhälften langsam durch ein Verlängerungssystem - entweder durch einen intramedullären Teleskopnagel oder durch einen externer Fixateur - auseinander bewegt. Das zur Anwendung kommende Verfahren richtet sich nach der Diagnose bzw. Ausgangssituation. Nach dem Erreichen der gewünschten Körpergröße wächst der Knochen zusammen bis er tragfähig ist.

 Definition der Beinverlängerung

Die Beinverlängerung (Engl: Limb Lengthening) folgt dem biologischen Prinzip der Distraktionsosteogenese, auch Kallusdistraktion genannt. Das chirurgisches Verfahren dient zur Korrektur von Knochenanomalien oder auch zur Verlängerung von Knochen.

 Distraktionsphase: Der zu verlängernde Knochen wird chirurgisch durchtrennt und die beiden Hälften über Wochen langsam und kontinuierlich entlang ihrer Längsachse auseinanderbewegt. Zwischen den beiden Knochenhälften bildet sich dabei neue körpereigene Knochensubstanz.

 Konsolidierungsphase: Wenn die gewünschte Korrektur oder Größe erreicht ist, beginnt im Knochenspalt die Heilung. Während der  Distraktionsosteogenese wird nicht nur der Knochen verlängert, sondern auch das umliegende Weichteilgewebe (Muskulatur, Sehnen, Nerven) im gleichen Maße mit gedehnt und somit auch kontinuierlich verlängert. Beinverlängerungen können sowohl am Oberschenkel (Femur), Unterschenkel (Tibia) als auch am Oberarm (Humerus) entweder mit externen oder intramedullären Systemen durchgeführt werden.

Wir verwenden die von Prof. Dr. Betz entwickelte und seit Jahrzehnten erfolgreiche, minimal invasive Operationstechnik, bei der der Knochen von innen durchtrennt und anschließend mit einem Teleskopnagel stabilisiert und damit gleichzeitig zur kontinuierlichen täglichen Verlängerung vorbereitet wird. Dies bietet im Vergleich zum externen Fixateur zahlreiche Vorteile. Zum einen sind die Patienten viel mobiler und jeglicher Form der Physiotherapie uneingeschränkt zugänglich,  zum anderen besteht ein viel geringeres Risiko für Infektionen, Nerven- und Gewebsirritationen. Dieses Verfahren ist außerdem mit geringeren Schmerzen verbunden.